Strahlenschutz

Strahlenschutz - was Sie tun können! 

36 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl und 11 Jahre nach Fukushima, doch rund um Österreich gibt es noch immer genügend Atomkraftwerke und die Stresstests haben bewiesen: keines davon ist sicher! 

Auch wenn Österreich von den Ereignissen in Japan nicht unmittelbar betroffen war, ein weiterer Unfall bei grenznahen AKW´s kann nicht ausgeschlossen werden. Das AKW Temelin, hatte bis jetzt mit 175 bekannt gewordenen Pannen zu kämpfen hat und muss oftmals repariert bzw. abgeschaltet werden. 

Schützen Sie sich selbst und Ihre Familie und seien Sie vorbereitet. 

Wie kann ich mich vorbereiten? 
Sie können sich durch die richtige Bevorratung, die Kenntnisse der Zivilschutzsignale und den Empfehlungen was Sie vor, während und nach einer radioaktiven Wolke tun müssen, schützen. 

Was passiert nach einem Strahlenunfall? 
• Eine rechtzeitige und sachgerechte Information ist nach einem Kernkraftwerksunfall besonders wichtig. Für die rasche Erkennung radioaktiver Belastungen hat Österreich ein flächendeckendes Strahlenfrühwarnsystem mit 336 Messstationen und zehn automatischen Luftmonitoren aufgebaut. Alle Messdaten werden an die betroffenen Landeswarnzentralen und die BUNDESWARNZENTRALE weitergeleitet, die im Krisenfall einer Katastrophe landes- oder bundesweiten Alarm auslösen kann. 

• Wenige Minuten nach der Alarmierung sind zehntausende Profihelfer, Mitarbeiter der Einsatzorganisationen, der Polizei und des Bundesheeres im Einsatz. Ihre Arbeit wird durch detaillierte Alarmpläne geregelt. Die Koordination der Schutzmaßnahmen erfolgt durch das im Bundesministerium für Inneres eingerichtete STAATLICHE KRISEN- UND KATASTROPHENSCHUTZMANAGEMENT (SKKM). 

Österreichs organisierter Strahlenschutz ist international anerkannt! 

Die Strahlenschutztipps finden Sie im Download-Bereich!